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Bürgermobil

Informationen zum Bürgermobil Bad Teinach-Zavelstein

Logo Bürgermobil

Welche Regeln gelten für das Bürgermobil?

  • Grundsätzlich hat das Bürgermobil die Funktion, das Verkehrsangebot und die Mobilität für die Bürger der Stadt Bad Teinach-Zavelstein zu erhalten bzw. zu verbessern. Es ist als Ergänzung zum ÖPNV gedacht und macht diesem keine Konkurrenz.
  • Das Bürgermobil fährt in alle Stadtteile von Bad Teinach-Zavelstein sowie in die Nachbargemeinden Calw, Neubulach, Neuweiler und Oberreichenbach.
  • Das Bürgermobil fährt von Montag bis Freitag zwischen 08:00 Uhr morgens und 20:00 Uhr abends. Aus Rücksicht auf den ÖPNV ist an Schultagen zwischen 11:30 und 14:00 Uhr kein Einsatz des Bürgermobils von und nach Calw möglich. Lediglich zur Beförderung stark mobilitätseingeschränkter Personen, die nicht mehr in der Lage sind, den ÖPNV zu nutzen, ist ein Einsatz des Bürgermobils in der oben genannten "Sperrzeit" denkbar.
  • Das Bürgermobil fährt alle Bürger von Bad Teinach-Zavelstein. Kinder werden ab einem Alter von 6 Jahren befördert, jüngere nur in Begleitung Erwachsener. Ein Kindersitz steht zur Verfügung.
  • Tiere werden nicht befördert.

Entgelt pro Einzelfahrt und Person

Das Bürgermobil
Das Bürgermobil
  • innerhalb eines Stadtteils von Bad Teinach-Zavelstein: 1,00 €
  • zwischen Stadtteilen von Bad Teinach-Zavelstein: 2,00 €
  • in die Nachbargemeinden (siehe oben): 3,00 €
  • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr: 0,00 €
  • (Für Kleinkinder müssen die Sorgeberechtigten eine Babyschale mitbringen)
    Sofern es der Fahrplan erlaubt, wartet das Bürgermobil maximal 20 Minuten am Ziel auf den Fahrgast. Die Rückfahrt kostet dann nur, unabhängig vom Abfahrtsort, 1,00 € pro Person. Bezahlung nur mit Münzen und Scheinen bis 10,00 €.

Die Fahrgäste müssen ihren Fahrtwunsch zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr telefonisch über das Bürgermobil-Handy 0172 9151871, möglichst einen Werktag vorher anmelden. Der jeweilige Bürgermobil-Fahrer nimmt den Fahrtwunsch auf und erstellt somit also den Fahrplan für den Folgetag. Eilige Fahrtwünsche für denselben Tag können berücksichtigt werden, wenn sie im Fahrplan untergebracht werden können. Es gilt grundsätzlich das Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Ein Anspruch auf Beförderung besteht nicht. Eine Gewährleistung, dass eine Fahrt durchgeführt werden kann, wird ausgeschlossen.

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